Kilmarnock gegen St Mirren: Kartenflut bleibt aus — Analyse
Null Punkte, neun Gegentore und ein Tabellenplatz, der nach dem dritten Spieltag nicht tiefer sein könnte. Kilmarnock's Start in die neue Premiership-Saison ist schlichtweg katastrophal. Drei Niederlagen in drei Spielen, darunter ein schmerzliches 0:4 zuhause gegen Dundee Utd, sind ein klares Zeichen der Krise.
St Mirren hingegen hat einen nahezu gegensätzlichen Weg eingeschlagen. Mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen und dem zweiten Platz wird das Team als ernstzunehmender Herausforderer betrachtet. Beeindruckend ist dabei die Defensivarbeit: nur drei Gegentore konnte man bisher verbuchen.
Formkurven und Schlüsselspieler
Kilmarnock hat in den letzten fünf Spielen 13 Gegentore kassiert und kein einziges Mal die Null gehalten. Die Offensive um Killian Phillips und Samuel Ramos bei St Mirren hingegen bringt es bereits auf drei bzw. zwei Torbeteiligungen.
Die letzten direkten Duelle der beiden Teams waren oft von torarmen Partien geprägt: In den letzten zehn Treffen gab es vier torlose Unentschieden. Ein weiteres Indiz dafür, dass die Kartenanzahl das interessante Element dieser Begegnung sein könnte.
Wertvolle Wette auf Unter 5,5 Karten
Unserer Analyse zufolge zeigt sich ein anderes markantes Muster. Beide Teams haben in ihren letzten 30 Spielen gemeinsam eine 81%-Quote für weniger als 5,5 Karten pro Spiel erreicht. Die Buchmacher bieten eine Quote von 1.40, was einer 71%igen Wahrscheinlichkeit entspricht. PredictStats sieht hier einen klaren Vorteil mit einer realistischen Wahrscheinlichkeit von 85-87%.
Die Zahlen sprechen also eine deutliche Sprache: Die Begegnung im Rugby Park könnte anders verlaufen, als es die allgemeinen Erwartungen vermuten lassen, nämlich mit einem ruhigen Abend für Schiedsrichter D. Dickinson.
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